Wissenschaft

Gene-edited tomatoes could provide new source of vitamin D

24.05.2022

Weiterlesen bei nature.com

Researchers have developed a potential super wheat for salty soils

23.05.2022

Weiterlesen bei sciencesdaily.com

The Ecosystem: gene edited crops in Europe? A definite maybe

17.05. 2022

Weiterlesen bei sciencebusiness.net

Der Apfel fällt recht weit vom Stamm

23.03.2022

Der Deutschen liebstes Obst hat eine eigene lange Kulturgeschichte hinter sich. Positiven Gesundheitswirkungen war diese aber wohl eher nicht zuträglich Weiterlesen bei tagesspiegel.de

Mit der Genschere einzelne Zelltypen gezielt eliminieren

21.03.2022

Mit der molekularen Schere CRISPR/Cas lassen sich genetische Informationen in Pflanzen verändern, um sie etwa robuster gegen Schädlinge, Krankheiten oder extreme klimatische Bedingungen zu machen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben diese Methode nun so weiterentwickelt, weiterlesen bei idw-online.de

Young plant scientists eager to develop climate resilient and more nutritious crops see CRISPR gene editing as key

17.03.2022

In the summer of 2018, the European Court of Justice (that’s Europe’s highest court) reviewed a case and concluded that gene-edited crops should be subject to the same regulations as conventional genetically modified organisms (GMOs). weiterlesen bei geneticliteracyproject.org

Kartoffel-Genom entschlüsselt

03.03.2022

Mehr als 20 Jahre nach der Entschlüsselung des menschlichen Genoms haben Forschende der Ludwig-Maximilians-Universität München und des Max-Planck-Instituts für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln zum ersten Mal das hochkomplexe Genom der Kartoffel komplett entschlüsselt. weiterlesen bei mpipz.mpg.de

Do we need more risk studies to confirm the safety of genetically engineered crops?

01.03.2022

he appeal of the 31 European Union parliamentarians [1,2] to the European Commission to provide funds for research on the risks of genetically modified plants or genome-edited plants (organisms) and for their analytical proof is welcomed in principle. weiterlesen bei geneticliteracyproject.org

Studie: Anbau von Gentechnik-Pflanzen senkt CO2-Ausstoß

Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen auf europäischen Äckern würde helfen, massiv CO2-Emissionen einzusparen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Bonn und des Breakthrough-Instituts aus den USA. weiterlesen bei bioökonomie.de

»Der Klimawandel verlangt Innovation«

24.02.2022

Wie können wir eine wachsende Weltbevölkerung nachhaltig ernähren? Und welche Rolle werden Fleisch, Biolandwirtschaft und Gentechnik dabei spielen? Das haben wir zwei gefragt, die diese Themenfelder schon lange beackern: Barbara Unmüßig von der Heinrich-Böll-Stiftung und Urs Niggli, Experte für Biolandwirtschaft. weiterlesen bei wissenschaft.de

Wenn Gerste CRISPeRt – Grüne Biotechnologie in der Landwirtschaft

31.01.2022

Ein Gespräch mit Pflanzenbiotechnologe Robert Hoffie über Genom-Editierung in der Pflanzenforschung, längst überholtes Gentechnik-Recht und volle Supermarktregale. weiterlesen bei riffreporter.de

Pflanzen vermeiden gefährliche Mutationen

12.01.2022

DNA-Mutationen treten nicht so zufällig auf, wie bisher angenommen wurde. Dies zeigen neue Forschungsergebnisse des Max-Planck-Instituts für Biologie Tübingen und der University of California Davis in den USA. Die Ergebnisse können unsere Sichtweise der Evolution drastisch verändern. weiterlesen bei mpg.de

Wie der Klimawandel Ernten beeinflusst

02.11.2021

Wärmere Temperaturen, veränderte Niederschlagsmuster und mehr CO2 in der Atmosphäre: Der Klimawandel beeinflusst das Wachstum von Pflanzen auf vielfältige Weise. Anhand der neusten Generation von Klimamodellen haben Forscher nun modelliert, wie sich die prognostizierten Klimaveränderungen auf die Erträge von Mais, Soja, Weizen und Reis auswirken könnten. weiterlesen bei wissenschaft.de

Wir sind weniger Gentech-skeptisch als gedacht

14.09.2021

Schweizer Konsumierende wollten eine gentechfreie Landwirtschaft, heisst es oft. Doch die Akzeptanz gegenüber gentechnisch veränderten Kulturpflanzen ist vermutlich höher als dargestellt, meint Angela Bearth. weiterlesen bei ethz.th

Genom-Editierung bei Lebensmitteln – wie reagieren Bürger? Studie der Universitäten Göttingen und British Columbia

09.07.2021

Ein Forschungsteam der Universität Göttingen und der University of British Columbia in Vancouver (Kanada) hat untersucht, wie Bürgerinnen und Bürger in fünf verschiedenen Ländern auf verschiedene Anwendungen der Genom-Editierung in der Landwirtschaft reagieren, welche Anwendungen akzeptiert werden und wie Risiken und Nutzen der neuen Züchtungstechnologien eingeschätzt werden. weiterlesen bei nachrichten.idw-online.de

Zur Veröffentlichung der Studie der EU-Kommission:

Give genes a chance: Our joint statement

In April 2021, the EU Commission will publish a study on the judgment of the European Court of Justice (ECJ) regarding the status of Novel Genomic Techniques (NGTs) under Union law. This study will contain information on the status and use of biotechnological methods developed since 2001, in plants, animals, and micro-organisms for agri-food, industrial, and pharmaceutical application. weiterlesen bei givegenesachance.eu

EU-Studie zur Regulierung genomeditierter Pflanzen: Leopoldina weist auf Stellungnahme hin

Meldung Leopoldina- NAtionale Akademie der Wissenschaften, 07.05.2021

Die Europäischen Kommission hat eine Studie zur Regulierung neuer molekularer Züchtungstechniken veröffentlicht. Diese bestätigt im Wesentlichen die Kernaussagen der Stellungnahme „Wege zu einer wissenschaftlich begründeten, differenzierten Regulierung genomeditierter Pflanzen in der EU“, die die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina Ende 2019 gemeinsam mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften veröffentlicht hat. weiterlesen bei leopoldina.org

EU-SAGE welcomes the EC study on new genomic techniques

Statement EU-Sage, 04. 05 2021

EU-SAGE welcomes the EC study on new genomic techniques and wants to thank the EU Council for having requested this study. As a basis for the study, the Commission has collected a substantial amount of information coming from ENGL, EFSA, the JRC, EGE, the EU member states and a wide spectrum of stakeholder groups. This indicates how much importance the Commission is attaching to the topic. EU-SAGE has stated on different occasions that a proportionate, non-discriminatory approach is necessary that fosters innovation and supports advanced plant breeding as part of the transition to a more sustainable food production system in line with the goals of the European Green Deal and Farm-To-Fork strategy. EU-SAGE is looking forward and ready to further engage on this topic with the Commission and all other stakeholders on the basis of the findings that are presented today. The time is right and the ingredients are available to move to a responsible and future-proof EU policy on innovative plant breeding. weiterlesen bei eu-sage.eu

Deutsche Forschende begrüßen Einschätzung der EU-Kommission zur Anpassung des europäischen Gentechnikrechts

gemeinsame Pressemitteilung VBIO, CEPLAS, WGG, GfPB, DBG

(30. April 2021) Die EU-Kommission hat eine Studie über den Status der neuen Züchtungstechniken veröffentlicht, die Basis für weitere Beratungen über eine Neuregulierung des EU-Gentechnikrechtes sein soll. Ein solcher Schritt ist aus unserer Sicht ausdrücklich zu begrüßen, denn wie auch in der Studie festgestellt wird, ist die derzeitige GVO-Gesetzgebung, die 2001 verabschiedet wurde, für diese innovativen Technologien nicht geeignet.

Eine Reform der alten Gentechnik-Gesetzgebung ist längst überfällig. Wissenschaftlich schon seit vielen Jahren überholt, blockiert sie neue, bessere Verfahren wie das Genome Editing – sowohl in der Pflanzenforschung wie auch in der Pflanzenzüchtung. Außerhalb der Europäischen Union haben deshalb bereits viele Länder ihre Vorschriften angepasst. weiterlesen z.B. bei GfPB; VBIO ; WGG; CEPLAS; DBG

„EU-Kommission folgt der Wissenschaft“

Prof. Dr. Andreas Graner, Geschäftsführender Direktor des IPK Leibniz-Institutes

Die EU-Kommission hat jüngst in einer Studie das Potenzial molekularbiologischer Methoden wie dem „Genome Editing“ für eine nachhaltige Landwirtschaft – und damit auch für Ziele wie den „European Green Deal“ – unterstrichen. Gleichzeitig kommt die Kommission zu dem Schluss, dass das bestehende Gentechnikrecht aus dem Jahr 2001 nicht geeignet ist, die neuen Methoden angemessen zu regulieren. Dazu äußert sich Prof. Dr. Andreas Graner, Geschäftsführender Direktor des IPK Leibniz-Institutes, im Interview. weiterlesen auf der Seite des IPK